Batuhan gewinnt den Poetry Slam


Nele, Pia, Felix, Batuhan(1.Platz), Richard, Miriam (2.Platz), Finn

Ende Februar fand erneut ein Poetry Slam in der Ratsschule Melle am Reinickendorfer Ring statt. Von den sieben Schülerinnen und Schülern, die zum Teil extra aus Minden angereist waren, gewann Ratsschüler Batuhan Eris (R10d) den Wettkampf.

 

Eröffnet wurde der Poetry Slam vom „Sacrifice“ (dem „Opferlamm“, das als erstes auf die Bühne muss), einer Band aus fünf Ratsschüler der R10d eine mitreißende Variante des Klassikers „Stand by me“.

Was ist eigentlich Poetry Slam?

Poetry Slam ist eine Art von Kunst, wo die sogenannten „Slammer“ selbst geschriebene Texte in der Öffentlichkeit vortragen. Dort entscheidet dann eine Jury, ob man weiterkommt oder nicht. Manchmal kommt es vor, dass ein Slammer in der vorgegebenen Zeit seinen Text nicht vortragen kann, dann entscheidet das Publikum mit einem Daumen nach oben oder nach unten, ob es die Geschichte weiter hören will oder nicht.

Schräge Geschichten

Die Geschichten können traurig, ernst, persönlich oder lustig sein.

Batuhan las zweimal etwas über Ausländer. Pia schrieb über einen Schutzengel, der ihr im Alltag half. Sarah hatte über ihren feierlustigen Bruder geschrieben. Viel Applaus gab es auch für Finns Geschichte über „Jesus Christoph“ - jede Verwechslung mit Jesus Christus war ausdrücklich erwünscht und ließ manch Reli - Lehrerin empört zurück. „Poetry Slam darf das,“ merkte Slammaster Peter Küstermann aus Minden an, der die Poetry-Slam AG an der Ratsschule gemeinsam mit Lehrerin Marietta Vortkamp leitet. Aber es gab auch ernstere Themen: Während Miriam über Hass und Hoffnung erzählte, trug Claudia emotional einen Text über Mobbing - Erfahrungen vor.

Finale

Im Finale, in dem Batuhan gegen die erst 13jährige Miriam antrat, durfte das Publikum durch Applaus entscheiden, wer den Wettbewerb gewinnen sollte. Hier nutzte Batuhan seinen Heimvorteil – das Publikum klatschte und trampelte ihn zum Sieg.

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