‚Open Doors’ sagt „Danke!“

Bei den Schulgottesdiensten in 2013 sammelte die Ratsschule 255,13 Euro für Open Doors. Das Hilfswerk unterstützt weltweit die verfolgten Christen und bedankte sich jetzt in einem Brief.

„Ich möchte den Geschwistern in Deutschland von Herzen Danke sagen, für alle Unterstützung, für die Liebe, unsere Last zu teilen und für jedes Gebet für Witwen wie mich, ihre Kinder und für ganz Nigeria. Esther“ Diese Sätze standen auf dem Fotogruß, mit dem sich Open Doors bei der Ratsschule bedankte. Esther musste mit ansehen, wir ihr Mann ermordet wurde. Christen in Nigeria leiden seit vielen Jahren unter der Verfolgung durch muslimische Extremisten. Die Terrorgruppe „Boko Haram“ macht in einigen Regionen Nigerias sprichwörtlich Jagd auf Christen.

Auch in anderen Ländern hilft Open Doors. Das Werk unterstützt in Syrien jeden Monat etwa 9.500 Flüchtlingsfamilien. In Äthiopien hilft Open Doors beim Aufbau einer Schule durch David. „Ich hatte den Tod vor Augen“ blickt David auf die Situation zurück, als er und seine Glaubensbrüder von etwa 30 gewaltbereiten Islamisten mit Macheten und Gewehren attackiert wurden. Für den Schulbau hat er sich aus Dankbarkeit entschieden. „Dank eurer Gebete und eurer Unterstützung haben wir überlebt.“

Durch Open Doors können in Kolumbien 50 Kinder elf Schuljahre absolvieren, Sie bekommen eine gute Ausbildung und damit Sicherheit für ihre Zukunft.

In Nordkorea leiden Christen unter Hunger, Kälte und Verfolgung durch den kommunistischen Diktator. Open Doors schmuggelt die von den Christen so sehr gewünschten Bibeln ins Land sowie Material für Kinder, damit die so schnell wie möglich biblische Geschichten kennenlernen können. Dazu gehören auch Radios und mp3-Player. Open Doors erhielt diese Nachricht aus Nordkorea: „Jedes Mal, wenn wir wertvolle Güter erhalten, bin ich von der geschwisterlichen Liebe überwältigt. Die Bibeln, die wir von euch erhalten haben, helfen dabei, im Glauben und Vertrauen auf Jesus zu wachsen.“