Ratsschule macht beim NOZ-Projekt mit

Aktueller geht es kaum. In den Wochen vor der Bundestagswahl informieren sich die Ratsschüler täglich im „Meller Kreisblatt“. Möglich macht das eine Initiative von „NOZ Medien“ und den Sparkassen. Schulen  und Medienerziehung.

Mehrere Klassenlehrer haben das Angebot von „NOZ Medien“ angenommen. In einem Brief hatte der Chefredakteur der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, Ralf Geisenhanslüke, den Schulen das Projekt schmackhaft gemacht.

Das „Meller Kreisblatt“ jedenfalls machder Region konnten bis Ende August ganze Klassensätze der Zeitung bestellen – und das kostenlos. Für die Ratsschule ist das ein wichtiger Bestandteil für Politikunterrichtt den Unterricht noch bunter. Es geht dann aber nicht nur um Politik in der Hauptstadt. Ganz wichtig ist für die Schüler auch der Lokalteil im „Meller Kreisblatt“. Der berichtet über die regionalen Aktivitäten der Bundestagsabgeordneten und ihre Aussagen bei Podiumsdiskussionen.

In der Medienerziehung geht es auch um den Aufbau der Zeitung. Welche Ressorts gibt es? Was ist der Unterschied zwischen einer Nachricht, einer Reportage und einem Kommentar? Und es geht um Wertschätzung für das mediale Produkt. Längst nicht in allen Regionen Deutschlands gibt es noch eine so umfangreiche Lokalberichterstattung wie in Melle mit ansprechbaren Redakteuren und freien Mitarbeitern vor Ort.

Besonders begehrt war das „Meller Kreisblatt“ am 20. September bei der Klasse R9b. An diesem Tag zeigte die Redaktion ein Bild mit den Absolventen des neuen Lehrgangs vom Technischen Hilfswerk (THW) und Mitschülerin Sophie Kükenbrink.

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